December 2005


Heute mal wieder auf der Suche nach einem Siemens M75 für eine Freundin über den Arbat gelatscht, und folgendes gefunden – leider waren wir nicht drin…

doener

Heute war ich zum ersten Mal auf dem Roten Platz! Nachdem wir 4 Stunden bei “Ёлки-палки по…” verbracht haben, fiel uns auf dem Rückweg zur U-Bahn das offene Tor zu eben jenem Platz auf – also noch schnell drübergestiefelt. Leider waren -15°C und sehr windig, weshalb ich mit der Kamera absolut nichts vernünftiges zustande bekommen habe. Da Gefummel mit dem Stativ, die Belichtungen bei Nacht und das Einrichten und Aussuchen von Bildausschnitten im Schnee ist mir einfach viel zu kalt gewesen. Nächstes Mal wird alles besser.TM

Als Trost gibt es nur dieses eine Bild von der Basiliuskathedrale – alle andere ist leider nicht vorzeigbar:

basilius_01

Auf vielfachen Wunsch hin, habe ich heute das tägliche Schneesschiebeundschneewegräumspektakel ausführlich dokumentiert. Funktionieren tut das Ganze also so:

  • Zuerst schiebt man mit der entsprechenden Maschine den Schnee in eine Reihe, in die Mitte der Straße. In etwa so:

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  • Danach geht man zum Kollegen mit der Einsammel- und Wegräummaschine und stellt gemeinsam fest, dass der Schnee viel zu weit in der Mitte der Straße liegt.

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  • Also fährt man die ganze Strecke rückwärts zurück und schiebt den gleichen Schnee noch einmal zurecht, dieses Mal wieder Richtung Bordstein.

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  • Gleich darauf schickt man 2 Fußarbeiter auf die Strecke, um den versehentlich auf den Bürgersteig geschobenen Schnee wieder zurück auf die Straße zu schippen. Derweil geht man wieder zum Kollegen Schneeeinsammler um die nächsten Schritte zu beraten.

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  • Wie sich jedoch herausstellt, ist der Kollege Schneeeinsammler überhaupt nicht zufrieden, weil man den Schnee in einer Seitestraße um die Kurve geschoben hat. Folglich streitet man sich kurz, hält den Verkehr an, bugsiert die Schneeschiebemaschine in die Seitenstraße, und schiebt den Schnee wieder heraus – in eine Linie.

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  • Danach kann endlich der Verkehr wieder angehalten werden, damit der LKW sich rückwärts hinter die Schneesammelmaschine stellen kann.

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  • Jetzt kann es endlich losgehen! Im Schritttempo fährt jetzt die Schneesammelmaschine die Straße entgegen der Fahrtrichtung entlang, und der LKW rückwärts hinterher – immer auf die Zeichen der mitlaufenden Kollegen achtend:

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Während der ganzen Aktion warten noch 2 leere LKW und 3 Mann zu Fuß auf ihren Einsatz. Für 100m Straße braucht man also folglich: 9 Mann, 3 LKW, eine Schneeschiebemaschine und einen Schneeeinsammler. Das Ganze dauert etwa eine Stunde, was wir nach kurzer Rechnung wohl auf ca. 1 Straßenkilometer pro Tag hochrechnen können. Beschäftigungstherapie vor dem Herrn.

Beschäftigungstherapie gibt’s übrigens auch im Wohnheim: Dort wurden offensichtlich vor 6 Monaten neue Wasserhähne und neue Fliesen etc. verbaut. Leider hatte niemand Lust, sich des teuren Materials anzunehmen, weshalb es auch ein 2-Jähriges Kind hätte an die Wand werfen können. Da die Arbeit mit der Silikonspritze lebensgefährlich anstrengend ist, hat man sich das gleich gespart. So fallen die Fliesen munter von der Wand und das Duschwasser läuft durch alle Ritzen. Jetzt frag ich mich nur noch, was die 3 ständig anwesenden Bauarbeiter die ganze Zeit machen. Saufen hab ich sie jedenfalls noch nie gesehen – wo ist also das Problem? In einem Jahr können sie jedenfalls den ganzen Bau zusammenschieben. Ich bin mir aber sicher, dass man dann noch eine ganz andere Lösung finden wird – wie die aussieht, möchte ich mir jetzt nicht vorstellen.

In der Zwischenzeit habe ich mein Bett einfach um einen Meter verschoben, damit ich nicht dauernd aufwache, weil mir das Duschwasser der 15. Etage auf die Füße tropft. Anstelle des Bettes steht dort jetzt eine Flasche, was gleichzeitig die sowieso zu trockene Luft im Zimmer verbessert. Aus die Maus – es lebe die russische Kultur. Manchmal frage ich mich wirklich, was den ganzen Laden hier am Leben erhält… Traurig wie böse ich heute bin, aber Verschwendung in einem Land wo eigentlich überall Mangel herrscht… Da kriege ich Pickel.

Da man am 24.12. in Moskau überhaupt nichts mit Weihnachten zu tun haben will, ist das wohl traditionell ein Fest unter den ausländischen Studenten. Wir waren bei ein paar Franzosen zu Besuch und haben dort recht beschaulich das Fest begangen. Einer der Franzosen hat eine Wohnung an der U-Bahnstation “Полянка“, aus welcher man einen herrlichen Ausblick über die Stadt hat. Leider lag auf dem Balkon ein nasser Teppich herum, sodaß man den Rest des Abends unsere Fußspuren in der Wohnung verfolgen konnte…

Steigt man aus der U-Bahn, kommt man zunächst auf einer Art Hof an, welcher ziemlich häßlich ist. 10m weiter dann jedoch eine niedliche Straße, welche dann doch ganz anders aussieht… Das Bild entstand von einem vom Schnee befreiten Mülleimer herab in genau 10 Sekunden:

polyanka

Parties in Moskau sind meist recht schnell zu Ende, da um 1 die letzte Metro fährt. Alles etwas ungewohnt. Also wurde in aller Eile gekocht und gesoffen – Russen Martini mit Saft, Franzosen Martini pur, Martin Saft. Als dann die russische Nationalhymne und französische Volksmusik erklangen, wußte ich, dass ich zu wenig Alkohol getrunken hatte. Komischerweise stehen Franzosen voll auf französischsprachige Musik – ein Phänomen, welches man beispielsweise in Deutschland gar nicht so beobachten kann. Russen scheinen in dieser Hinsicht recht französisch gestrickt zu sein – was die Sprache anbelangt natürlich auch, aber dazu andermal.

Im Studentenwohnheim wird man als Ausländer ja ständig bewacht, weshalb man also wirklich allerspätestens um 1 zu Hause zu sein hat. Um 11 werden die Fahrstühle abgeschaltet und man muß schonmal in die 14. Etage laufen. Zusätzlich wird dann aber auch ein Gitter im Treppenhaus zugeschlossen, welches Ausländer von Russen trennt. Die Kakerlaken kommen aber trotzdem durch – Ätsch. Kommt man also um 1 nach Hause, trifft man unten um Hausflur schon jemanden, der das ganze Wohnheim bis morgens um 6 zuschließt. Kommt man 5 nach 1, schläft man auf der Straße. Gut, wir sind 7 nach 1 gekommen, und hatten Glück. Ist man wieder im Wohnheim, hat man es als Russe schon geschafft, als Ausländer noch nicht – der schwierigste Teil kommt noch. Man läuft in die 14. Etage und kurz vor dem Ziel knallt man gegen besagtes Gitter. Dort betätigt man eine Klingel, welche die wachhabende Deshurnaja aus dem Bett reißt. Die kommt dann mit der größtmöglichen Hackfresse angetapert und nölt die ca. 10 wartenden Studenten voll, wie spät es denn sei und warum sie erst jetzt kämen. Naja, mittlerweile nehmen wir uns das nicht mehr so zu Herzen und denken uns den Rest. Unter 10 Deshurnajas gibt es übrigens auch eine nette, aber die war zu Weihnachten nicht da, weshalb es natürlich feierliches Gemaule gab.

gittta

Im Flur steht dann noch der Duft der fernöstlichen Kochorgien in der Kakerlakenküche, was einen zu schnelleren Schritten in Richtung Zimmer bewegt. Für Blogger beginnen jetzt harte Zeiten, denn man muß noch schreiben – steht man morgens nämlich nach 6 Uhr auf, ist das Internet im Wohnheim schon wieder lahmgelegt und nichts geht mehr bis ca. 20 Uhr.

Gute Nacht.

Gestern früh bin ich etwas überstürzt aus meiner angestammten Wohnung geflohen. Leider gab es entgegen der Zusage plötzlich keinerlei Zimmer mehr im Studentenwohnheim. Man präsentierte einfach eine volle Liste und das war’s. Im foreign students office ärgerte man sich sodann darüber, dass ich mich schon vorher mit der Frau vom Wohnheim getroffen hatte, aber man wollte mir dennoch helfen. Nun gut, nach 3 Stunden wurden wir zum stellvertretenden Leiter gerufen, welcher lang und breit erklärte, warum in Rußland nunmal alles seine Ordnung haben müsse. Er würde jetzt ein paar Dokumente fertigen und dann könnten wir wiederkommen. Also wieder draußen warten. Mittlerweile war es 17 Uhr und die Chefin des Wohnheim lief – sich meiner Lage bewußt – ohne auch nur den Kopf zu wenden an mir vorbei in den Feierabend. Na gut dachte ich, wird ihr der Chef gesagt haben, dass sie doch noch ein Zimmer rausrücken muß und nun mag sie mich nicht mehr – auch egal. Nach weiteren 30 min wieder zum Stellvertreter, welcher inzwischen eine deutsche und eine englische Version des Wohnheimvertrages fertig hatte. Plötzlich gab es also doch Zimmer? Ja, aber nicht mehr heute, denn ohne die Chefin könnte er ja nichts tun. Ich konnte es kaum glauben, denn es ging eigentlich nur um einen kleinen gelben Zettel, welcher mich zum Eintritt ins Wohnheim berechtigte – schlafen konnte ich auch erstmal im Zimmer eines Freundes… nein, nichts zu machen, kein Weg führte zum Ziel. Stattdessen gleich Vertrag für den nächsten Tag mit Summe und Zahlungszziel: Friß oder stirb. Also gefressen.

Nächste Frage: Wo schläft man in der kommenden Nacht? Gäste werden im Wohnheim mit Paßnummer registriert und um genau 23 Uhr von der zuständigen Etagenbewacherin vor die Tür gesetzt. Die Metro stellt um 1 Uhr morgens ihren Betrieb ein, also auch nichts. Flughafen! Da gibt’s doch Wartesessel! Ein kurzer Blick auf die Karte verhieß nichts Gutes: Keiner der Flughäfen schien mit der Metro erreichbar zu sein, und Taxi ist in Moskau so eine Sache…

Also woanders: SMS geschrieben und telefoniert bis die Telefonkarte alle war, aber leider ist das in Moskau gar nicht so einfach. Studenten sind hier ziemlich jung und wohnen fast ausnahmslos bei Mami und Papi, weshalb se nicht einfach mal jemanden mitbringen können. Frauen sowieso nicht, denn da läuten dann gleich die Heiratsglocken. Im Flugzeug hatte ich eine Botschaftsmitarbeiterin aus Deutschland getroffen, welche für mich den Bereitschaftsdienst der Deutschen Botschaft anrief, aber da war niemand zu erreichen. Angeblich hat die Deutsche Botschaft in Moskau mehrere Wohnungen, welche sie im Bedarfsfall einfach vergeben kann. Ein französischer Student war schon vor einer Weile mit seiner Freundin ausgezogen und galt besonders nach langen Parties als sehr gastfreundlich, leider war er diese Nacht nicht aufzutreiben…

Kurz vor 10 kam ein Kumpel aus Deutschland vom Frauenfang zurück, und erzählte etwas von einer Wohnung eines Freundes, welcher wohl im Urlaub wäre… und den Schlüssel hätte er auch. Na wunderbar! Kurz vor Rausschmiß aus dem Wohnheim also doch noch etwas geklappt. 10 min später noch per Telefon die zweite Möglichkeit: Bei der Familie einer Kollegin aus der Botschaft. Hallojulia. Halb Moskau aufgeweckt! Eilig Dankes-SMS in alle Richtungen verschickt und dann zu dritt zur U-Bahn. Bei der Gelegenheit haben wir auch unsere Dreckklamotten mitgenommen, denn in der Wohnung gab es eine Waschmaschine! Unterwegs noch per «Евросеть» (Geld auf den Tisch legen, Telefonnummer ansagen, fertig.) die Telefonkarte aufgeladen und dann ab ins Zentrum.

Новослободская – ist schon eine etwas teurere Gegend, und das heißt in Moskau einiges. Porsche Cayenne vor der Tür, Sicherheitsdienst an der Haustür und polierter Marmor auf dem Flur. Sämtliche Armaturen kommen direkt aus Deutschland. Der Hauptunterschied zu einer normalen Wohnung: Man hat sich bei den Installationen ein wenig Mühe gegeben. Fast deutscher Standard. Es gibt nur Laminat, Glas und Spiegel, Jacuzzi und Boschmikrowelle, kurz: Stilbruch an jeder Ecke. Das ist aber auch gar nicht so wichtig, denn die Wohnung ist eindeutig nicht zum Wohnen konzipiert worden. Offene Küche mit Blick auf den 16:9 Plasmafernseher und 10 m2 Couch. Nicht weit weg gleich das Bad mit Jacuzzi und gleich danach 5 m2 Wasserbett. Das heißt: Von der Arbeit kommen, im Telefonbuch geünschte Frau anwählen, einmal das ganze Programm, und dann wieder zur Arbeit. Anders kann ich es mir nicht vorstellen. Insgesamt hat man vielleicht 80 m2 Moskauproll, für, und jetzt kommt’s dick: 4500 EUR im Monat. Ja, für echtes Holz auf dem Boden muß man schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Jedenfalls habe ich etwas geschlafen. Heute mit Beutel voll nasser Sachen in die Uni gekommen und gleich im Wohnheim nach der zuständigen Frau gefragt, leider noch niemand da. Angeblich gibts ja heute die Schlüssel zu dem Zimmer, was gestern nicht vorhanden war. Wahrscheinlich haben sie über Nacht angebaut… nach dem Russischunterricht sehen wir weiter. Eben fängt ohne Vorwarnung das Uniradio an zu brüllen… Fröhlichkeit auf Rezept – fühle ich mich eher nicht gerade nach…

Bei der Wohnheimchefin angekommen, gabs erstmal richtig Ärger. So viel Ärger hab ich noch nie auf russisch bekommen. Leider war ich die falsche Adresse, aber das war ihr völlig egal. Wieso und überhaupt und sie müßte jetzt einen anderen Studenten früher rauswerfen und das wäre ach und so weiter. Im Endeffekt war es wieder wie immer: Im foreign students office hatte man mich einfach irgendwas unterschreiben lassen und das Wohnheim angewiesen etwas zu tun – ob das im Wohnheim so überhaupt geht, wurde nicht gefragt. Also war die Chefin richtig sauer.

Komischerweise wurde sie nach dem Anschiß ganz freundlich, vielleicht weil ich ihr sagte, dass ich die Deppen im o.g. office auch nicht mag? Ich habe einen temporären Wohnheimsausweis bekommen und ein Zimmer und fertig war der Lack. Rausgeschmissen wurde niemand! Zufällig habe ich den vorherigen Bewohner meines Zimmers auf dem FLur getroffen und ihn gefragt… er sagte das sei totaler Quatsch: Er sei vor einer Woche in ein anderes Zimmer umgezogen, weil ihm die Küche und ihre Gerüche zu nahe gewesen sei. Nun, jetzt bin ich an der Küche. Durch die Mitbewohner aus Burma, Vietnam und China gibt es dort allerhand zu entdecken, wovon man lieber nicht wissen will was es ist. Gerüchten zufolge wurden schon Schädel von Tieren in den Kochtöpfen entdeckt. Wenn ich ganz leise bin, kann ich den Kakerlaken beim Spielen auf dem Boden zukucken. Possierliche Tierchen. Knackt ein bißchen wenn man drauftritt. Naja, ist nicht so schlimm, im Bad wachsen die ständig nach.

Nach 18 Uhr wird von der Wohnheimleitung das traffic shaping heruntergenommen, und man kann tatsächlich das Internet mit akzeptablen Geschwindigkeiten benutzen. Wir sitzen natürlich hinter einer Firewall und wilden Patchorgien im Flur, weshalb fast nichts funktioniert. Mittlerweile hab ich fast alles nötige nach Deutschland getunnelt, nur das Telefon läuft noch nicht… ob ich das noch hinbekomme ist fraglich, denn da ist es nicht so einfach… Ich bleibe dran.

Morgen ist irgendeine Weihnachtsfeier o.g. Franzosen und am Sonntag sind wir bei unsere Russischlehrerin in ihre neue Wohnung eingeladen um den Rechner in Ordnung zu bringen. Weihnachten gibts hier ja bis auf weiteres nicht, also auch alles schön ruhig :)

So, ich werd’s jetzt mal wieder knacken lassen…

So, nachdem mich mein Professor fast auseinandergenommen hat, gibt es jetzt eine neue Version der Platine, welche hoffentlich sämtlichen Industrieanforderungen genügt. Weil der eagle-Autorouter nur Mist fabriziert, hab ich es dieses Mal mit der Hand gemacht…

picanv.2

Alles schon deutlich aufgeräumter. Das Gegenteil davon herrscht zur Zeit auf den Straßen, da gibts nämlich Schneeeeeee. Hier mal der Eingang zur Metro “Отрадное“:

schneeeee

So macht Rußland Spaß!

… nicht langweilig wird: Das gelPlog dashboard widget! *kreisch*

Das viele Nichtsschreiben hat auch einen Grund: Viel zu tun für die Uni. Zur Zeit so lustige Sachen wie diese:

platine_can

Das ist der Entwurf für mein CAN-Bus-Device. Da man den Kontroller nackt nicht wirklich richtig programmieren kann und auch keine Peripherie testen kann, muß schnellstens eine Anwendung aus dem wirklichen Leben aus dem Boden gestampft werden, damit die Arbeit beginnen kann. Deshalb also diese Platine. Layout in Eagle und dann mit Eagle3D nach POVray eportiert und gerendert. So eine Ansicht ist ganz praktisch um zu sehen, ob und wo etwas zu eng oder benutzerunfreundlich sein könnte. Da ich den Prozessor erst selber gebaut habe, konnte er nicht gerendert werden, aber er sieht letztenendes auch nicht anders aus als ein normales SMD-IC in SOIC28.

Gleich noch eine Routine zum Entprellen der zwei Knöpfe schreiben und dann bis 22 Uhr in die Uni. Juchu!

P.S.: In Russisch ist wieder mal gefühlter Stillstand. Hoffe das ändert sich bald mal *gnarf*.

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