Wed 20 May 2009
Berlin
Thu 16 Aug 2007
Mit hoffentlich alle Dokumenten und genug Foto- und Videoausruestung fahre ich mit dem Berlin-Warschau-Expresszug zum Startpunkt unserer Reise.

Im Zug gibt es den ersten, näheren Kontakt mit Polen, welche ungeniert laut im Abteil telefonieren und dabei Wurst aus ihrer Einkaufstüte pulen. Neben mir sitzen noch zwei Franzosen, welche das Gleiche tun wie ich: Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Russisch und Polnisch suchen. Ich habe dauernd das Gefühl etwas zu verstehen, dochletztendlich muss man einsehen, dass der Anteil unbekannter Wörter fuer jemanden mit unzureichenden Russischkenntnissen auch bei polnischen Reisegesprächen ganz schön hoch ist.

In Warschau angekommen, werde ich von Pawel und Piotr empfangen. Wir begrüssen uns wie alte Freunde, obwohl wir uns noch nie gesehen haben. Pawel spricht ganz gut Englisch und Piotr ganz gut polnisch. Auf dieser Reise werde ich mit Piotr und einem weiteren Freund in einem Bus fahren, Pawel fährt mit den Überbleibseln des wegen Elektronikproblemen ausgefallenen dritten Busses in seinem Syncro.
Syncrofahrer sind hier in Polen genauso bekloppt wie bei uns in Deutschland. Man fährt große Räder und lange Federn, Originalmotoren sind kaum zu finden und zwei Differentialsperren braucht man schon zum Atmen. Pawel fährt einen TDi ohne Ladeluftkühler und der Motor hat 400000km nicht gezuckt, als er just nach meiner Ankunft Kühlungsprobleme bekommt. Es sind 30°C in Warschau, aber das sollte nicht so viel ausmachen. Wir beschließen, Kühlerreiniger zu kaufen, denn ein kaputtes Thermostat ist es schon mal nicht.
Pawel fährt uns in die Wohnung von Piotr und seiner Frau Ewa, wo es erst einmal etwas zu Essen gibt. Piotr und ich sprechen inzwischen mit Händen, Russisch, Polnisch, Englisch und Füßen, sodass wir eigentlich immer verstehen was wir meinen. Ewa spricht mich sofort in fließendem Englisch mit britischem Akzent an, und so kann ich auf nette Art verständlich machen, dass ich bitte keinen halben Kubikmeter Fischsülze essen muß. Es gibt dazu eine Art Brühe, welche quietschrot gefärbt ist und geschmacklich irgendwo zwischen Hühnerschweinerei und Rinderbrühe liegt. Die Farbe kommt von roter Beete – wer hätte das gedacht. Nach dem Essen ruft Pawel an und meldet, dass der Bus wieder kalt sei. Ganz schön schnell finden wir, und beschließen achselzuckend, den nächsten Morgen abzuwarten.
Die halbe Nacht verbringe ich damit, das nachts zuvor fertig gelötete GPS-System zu debuggen. Wir klemmen die Antenne auf das Fensterbrett und zerschneiden ein altes Netzteil, um das auf Autobetrieb optimierte System mit Strom zu versorgen. Ich flashe zig mal ein neues System auf einen alten Linux-PDA, welcher die GPS-Daten der gesamten Reise sekündlich mitschreiben soll. Morgens um 3 gebe ich entnervt auf, als der Misthaufen seinen seriellen Port nicht mehr findet. Im Halbschlaf höre ich ein leises Poltern, doch es beunruhigt zu wenig, als dass ich ihm des nachts auf den Grund gehen will.
Um 8:30 Uhr werde ich unsanft von Piotrs Telefon geweckt, welches zu dieser unchristlichen Zeit schon als Kundenhotline für seine Netzwerkfirma missbraucht wird. Piotr baut, installiert und vertreibt so ziemlich alles was mit wireless lan zu tun hat. Da ich mein GPS in der Nacht aufgegeben habe, suchen wir beim Früstueck einer Ersatzlösung. Wir wollen beide nicht unser Leben riskieren, also sollten unsere Notebooks nicht mit in den Kaukasus. Der Laptop seiner Mama samt einer alten 8-Kanal GPS-Maus von Rikaline werden kurzerhand zur Lösung des Problems erkoren. Ich packe meinen ganzen Elektronikschrott in eine große Tüte und merke, dass am Kabel vom Fenster keine Antenne mehr hängt. Ein Blick aus dem Fenster verrät auch nichts, weshalb ich etwas verwundert dreinkucke. Piotr erzählt mir von einem nächtlichen Poltern, und dann habe auch ich es endlich kapiert. Zusätzliche Freude bringt noch die Information, dass die Strasse unter dem Fenster der Hauptverkehrsweg zwischen Nachtklub und Studentenwohnheim ist. Na jedenfalls wünsche ich dem neuen Besitzer viel Spaß mit meiner 35db-GPS-Antenne für Segelyachten. Willkommen in Polen.
Tagsüber lädt Piotr mich in seiner alten Wohnung ab, wo ich inmitten hunderter Wlan-Antennen das Netz nach geeigneter GPS-Logging-Software fuer Windows durchforste, während er noch schnell ein paar Urlaubsvorbereitungen für seinen Firma trifft.

Das Ergebnis meiner Recherche ist nicht gerade umwerfend, und so komme ich zu dem Schluß, dass wir wohl oder übel nur den kompletten NMEA-Datenstrom aufzeichnen können oder auch gar nichts. Beim Gedanken an die Datenmengen bei einer 30-tägigen Reise wird mir spontan schlecht. Da es um meine regular expressions gerade schlecht bestellt ist, sehe ich mich auch nicht in der Lage, die nicht benötigten Zeilen mit einem Texteditor aus den log-Dateien zu löschen. Mist, eigentlich sollten die beiden ImageTanks für Fotos und nicht für überdimensionale GPS-Logs verwendet werden! Mamas Laptop kommt eigentlich wie gerufen, weil ich auf ihm gleichzeitig jeden Abend screiben kann. Die polnische Tastatur mit mehreren kaputten Tasten macht mir jetzt auch nichts mehr aus. Ein Testtext ergibt, dass man den Sinn noch erraten kann – das reicht.
Nachmittags holt mich Piotr ab und wir fahren auf einen Parkplatz, wo wir die von mir aus Deutschland mitgebrachte Gasanlage in seinen Westfalia-Küchenblock einbauen. Auf dem Weg zu seiner Mama kaufen wir noch zwei Bier, welche wir sodann bei einem Freund gegen einen professionellen Blick auf unsere Gasanlage eintauschen. Wir sind uns jetzt relativ sicher, eine dichte Gasanlage zu haben. Pawel ruft an: das Auto ist immer noch kalt.
Wir rennen durch einen Supermarkt und kaufen Unmengen Wasser und Nudeln ein. Wie immer überprüfe ich das Hiesige Kühlregal und suche mir Vanillequark und -milch – polnische natürlich. Wieder zu Hause, mache ich mich daran die vorbereitete GoogleMap mit einem tracklog zu versorgen. Irgendwie funktioniert das auch alles, aber irgendwie auch nicht. Wir müssen schon wieder weg und ich weiß, dass dies meine letzten Minuten im Internet waren. Jedenfalls bis Mitte September. Wie sollen die Daheimgebliebenen sehen wo wir sind, wenn die Karte nicht richtig funktioniert? Ich verfluche kurz die Google-API und deren Dokumentation und schreibe eine leicht entnervte SMS an meinen Freund Stefan, der die ehrenvolle Aufgabe übernommen hat, meine SMS mit den Koordinaten unseres Verbleibs täglich in eine kml-Datei einzutragen. Stefan ist ein überaus schlaues Kerlchen, vielleicht kann er noch etwas ausrichten. Ich beschließe, ihm trotzdem jeden Abend Koordinaten zu schicken, welche ich mit Zettel und Stift alle 50km vom TomTom abschreiben werde. Eine letzte Mail wird geschrieben und schon sitzen wir im Bus. Ewa weint und ich vermisse Yana.
Sun 22 Jul 2007
Heute habe ich endlich mal Zeit für den Umbau gehabt. Geschafft habe ich fast nichts, aber ich weiß jetzt, dass der Ansaugkrümmer SOOOOO groß ist. Da wird wohl einiges vom seitlichen Träger weichen müssen… und ich dachte ich käme drum herum :’( Falls jemand einen passenden Krümmer kennt, der auch das AGR-Geraffel halten kann und weniger ausladend ist – bitte melden, dann schneide ich keine Löcher in den Bus. Der Krümmer vom turbogeladenen 1.9er ist zwar kleiner, allerdings wird der am Sauger keine ordentliche Füllung des Zylinders erreichen, weil ihm einfach der spezielle Winkel fehlt…
Na jedenfalls steht das Ding schon einmal auf den Motorträgern vom 1.6er TD (JX) und läßt in völlig ungewohnter Schräglage gemütlich sein Öl raus:

Hier sieht man auch den wunderbar großen Ansaugkrümmer, welcher im Caddy natürlich nicht so gestört hat, denn da hängt der eben nicht ganz so schräg :)

Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch den unteren Teil der Servokonsole entfernt und mal den Wasserflansch von der JX-Wasserpumpe mit angebaut. Sieht alles ganz gut aus… jedenfalls solange keine Servopumpe dranhängt.

Mit Servokonsole wird es für den Schlauch sehr eng (Pfeil), jedoch werden es ein paar beherzte Behandlungen mit der Feile wohl tun – hat genug Material die Konsole. Wir dürfen gespannt sein….
Sun 8 Jul 2007
… führt selten zu Gutem, aber wenn man seine große Tasche nicht schleppen will und stattdessen lieber die kleine nimmt… welche zufällig die Fototasche ist, dann kommt da u.U. soetwas bei heraus:

Sat 30 Jun 2007
Jetzt, wo mal wieder einer ausgepackt hat, weil man es ihm sowieso demnächst bewiesen hätte, kann ich nicht länger an mich halten! Jörg Jaksche sagt: “Das Doping-System ist gerecht, weil alle dopen.” Großartig! Da ich sowieso der Meinung bin, dass jeder Doping-Kontrolleur nur dem technischen/medizinischen Fortschritt hinterherlaufen kann, möchte ich in Anlehnung an Herrn Jaksches Erkenntnis folgenden Vorschlag machen:
Alle dürfen dopen, keiner wird kontrolliert. Nur ein Bedingung gilt: Wenn ein Team-Mitglied draufgeht, werden alle anderen Mitglieder lebenslang gesperrt. Klingt doch fair, oder? Tote Radfahrer sind leicht zu identifizieren und der Rest wird unter gleich gedopten (noch) Fahrenden ausgetragen! Spart einen Haufen Geld und macht sicher gleich viel Spaß. Der einzige Unterschied: Es gibt eine Regel, die man kontrollieren kann – im Gegensatz zu jetzt.
Ach so, was machen wir mit den Anhängern dopingfreien Radsportes? Ich weiß ja auch nicht, aber solchen realitätsfremden Träumern kann man wirklich nur den Umstieg auf Tischfußball nahelegen und intensive psychologische Betreuung zur Verarbeitung des Erlebten organisieren…
Sun 29 Apr 2007
Temperatursturz von 10°C innerhalb einer Nacht, was soll das? Gut, dass noch etwas Holz im Flur lag, welches jetzt im Ofen wenigtens psychologische Wärme erzeugt :) Die nächste Wohnung wird garantiert nur Südseiten haben!

Sat 28 Apr 2007
… muß sich Wladimir Putin gedacht haben, als er der Nato ihren Abrüstungsplan für konventionelle Waffen vor die Füße warf. Man hatte wohl schon gedacht, dass es eigentlich nichts gibt, was das amerikanische Raketenabwehrsystem in Osteuropa stören könnte, und dann kommt das. Frech wie selten spricht tagsdarauf die amerikanische Außenministerin zum Thema Rußland und man könnte glauben, dass sich die USA längst jenseits der heutigen Nato bewegen. Ach, eigentlich tun sie es ja auch, man träumt sozusagen schon ein wenig voraus. Gleichzeitig ist man auch geographisch offenbar so weit vom Rest des Bündnisses entfernt, dass man über all die Jahre nicht ansatzweise ein Gefühl für eine umgänglichere Verhaltensweise entwickelt hat.
Nach 1990 war Rußland viel zu viel mit sich selbst beschäftigt, als dass man sich um Außenpolitik und Rüstung hätte kümmern können, doch angesichts Abermilliarden von Ölmoneten, erlaubt man sich schon seit einiger Zeit wieder etwas gewichtigere Worte zu außenpolitischen Themen. Nach der recht klaren und durchaus verständlichen Zusammenfassung der russischen Gefühlswelt auf der Münchner Sicherheitskonferenz, hätte man vielleicht mit etwas mehr als Verwunderung reagieren müssen, zumindest auf seiten der USA. Dort belächelte man Putin nur und trieb mit aller Kraft des Raketenabwehrsystem weiter in den Osten Europas. Hier erkaufen sich angesichts wirtschaftlicher Schieflage kleine Republiken an Rußlands Westgrenzen für ein paar Dollars die Gunst der Amerikaner und freuen sich dabei, so einfach ihren Beitrag im Bündnis leisten zu können.
Polen ist ja schon lange voll dabei und man wundert sich, wie lange diese internationale Profilierungssucht vor dem alten Mann aus Übersee noch gut gehen soll. Selbst der Deutsche Außenminister ist geneigt, dem Bündnispartner fast uneingeschränkt unter die Arme zu greifen, sodaß einem Angst und Bange werden kann. Merkt denn niemand wie die Nato zum Hilfsinstrument rein amerikanischer Interessen wird? Ist es nicht offensichtlich, wie Europa sich sein Leben auf dem eigenen Territorium und mit den eigenen Nachbar immer schwerer macht, nur weil blindes Gehorsam in diesem völlig überalterten Zweckbündnis noch immer oberste Priorität hat? Ich verstehe es nicht und es widert mich an.
An dieser Stelle erklärt sich dann vielleicht auch, warum Wladimir Putin mit seinem Schritt gar nicht so unrecht hatte – Wahlkampf hin oder her. Leider ist das Ergebnis mal wieder nicht das gewünschte: Die Außenminister der EU zeigen sich allesamt besorgt und versuchen die Friedenstaube zu pflegen, und aus Amerika kommen ungläubige und fast höhnische Kommentare von niedrigster Qualität. Antiamerikanismus ist zwar gerade im Nahen Osten in Mode, aber wenn das so weiter geht, sehe ich den Trend auch großflächig nach Europa schwappen. Und ja, Europa geht bis hinter Polen – es geht bis um Ural!
Ich bin gespannt, wie sich die nächsten Jahre entwickeln und hoffe insgeheim, dass Putin in Rußland für nach 2008 die Weichen Richtung mehr Demokratie stellt und gleichzeitig die Frechheit aus Übersee den Löffel abgibt, denn langsam reicht es.
Während sich heute in Estland zwei Bevölkerungsgruppen um die Vergangenheit schlagen und im Irak – wie jeden Tag – mind. 100 Menschen durch Bomben zerfetzt wurden, gab es in Deutschland bei wachsender Konjunktur einen wunderschönen Sommertag – im April.

Thu 15 Feb 2007
Überall ist derzeit zu lesen, was der Präsident Rußlands neulich in München gesagt hat. Manche reden von einem neuen kalten Krieg, andere klatschen Beifall. Gerade in Westeuropa wird so mancher insgeheim gelächelt und Putin für seine Worte gedankt haben, weil er sie selber nie auf so brilliante Weise an die Öffentlichkeit hätte bringen könnten. Aber waren sie wirklich so viel wert? Putin erklärt recht glaubhaft und fast beängstigend den Unterschied zwischen persönlichen Beziehungen und staatlichen Umgangs, was die Sache mit dem kalten Krieg relativiert. Wahrscheinlich hat Bush das Manuskript zur gleichen Zeit mit einer handgeschriebenen Grußbotschaft im Schlafzimmerfaxgerät gehabt.
Recht hat Waldimir Putin aber schon, denn das angebliche Saubermannimage der USA geht nicht nur ihm mächtig auf den Senkel. Weltpolizeiliches Gehabe sowieso. Ob sich daran jetzt etwas ändern wird? Fraglich. Ändern wird sich nach den sensationell schlechten Umfragewerten des amerikanischen Präsidenten sowieso etwas, aber es wird wenig mit Putins Rede zu tun haben. Man ist sich in den USA sehr wohl darüber bewußt, wie grandios man gerade scheitert – nur wird die offizielle Presse noch lange zwischen den Ereignissen umherinterpolieren, sodass die eigentlichen Geschehnisse einfach im Dunkeln bleiben. Man will sich ja nicht mit aller Gewalt die Blöße geben. Insgeheim wird Bush schon seinen Abgang vorbereiten – der soll nur noch etwas Glanz bekommen, damit er sich danach bei Putin auf der Couch beim Kaffeetrinken für ehemalige Staatsmänner besser fühlt.
Gleiches macht doch auch der Herr Putin, denn auch seine Stunden sind gezählt. Sicherlich glaubt niemand, dass er seinen Nachfolger nicht sorgfältig auswählen wird und das Volk rein zufällig diesen auch wählen wird, aber etwas Glanz zum Schluß kommt immer gut. Gerade in Rußland kam diese Rede sicher auch gut an, was wiederum der Wahl seines Günstlings zu gegebener Zeit zugute kommen könnte.
Alles in allem wirkt Putin ungleich agliler und schlauer als viele andere Staatschefs in ihren Reden, wirklich beeindruckend. Man könnte ihn fast für einen netten Typen von nebenan halten, welcher einfach nur 100%ig auf dem Boden der Tatsachen steht. In Wahrheit haben sie ihm diese Fähigkeiten in langwieriger Ausbildung eingeprügelt und er ist heute in einer Position, wo er sie vorzüglich nutzen kann. Überraschend ist sein Allgemeinwissen über politische wie gesellschaftliche Situationen außerhalb der GUS, das kommt wohl von seinen traditionell engen Geheimdienstverbindungen. Auch seine Anspielungen auf Informationen zu amerikanischer Entwicklung von Offensivwaffen lassen vermuten, dass sich an den Machenschaften der Geheimdienste seit 1990 rein gar nichts geändert hat. Der Fall Litvinenko/Sacramella unterstrich das ja nur. Spätestens seit dem Politkovskayadebakel glaube ich allerdings schon, dass es in Rußland Kräfte jenseits von Putins Kontrolle gibt, die sich vielleicht aus besseren Tagen sogar noch kennen. Putin ist ja nicht dumm – ganz im Gegenteil. Ich unterstelle einfach: So flach hätte er es bei seiner (Aus)bildung nicht angestellt – die arme Frau wäre sicherlich weit natürlicher verstorben. Ich schätze in 50 oder 100 Jahren wird dann wieder jemand ein paar declassified documents aus den Archiven kramen, und erst dann werden wir erfahren wie der Hase lief. Oder auch nicht.